BHRC-Projektgruppe Divestment
BHRC (Business and Human Rights Conform)
Teammitglieder: 
djaussi
Projekt: 

Die 1945 über Hiroshima und Nagasaki abgeworfenen Atombomben haben schreckliche Schicksalgeschichten geschrieben. Im Wissen über die unverhältnismässige, unkontrollierbare und willkürliche Zerstörung die von Atomwaffen ausgeht, modernisieren die Atommächte in Zeiten der Neubelebung der klassischen Machtpolitik (Stichwort: “Kalter Krieg”) ihre nuklearen Waffensysteme.
Über 17.000 Atomwaffen gibt es momentan weltweit – rund 2.000 davon in ständiger Alarmbereitschaft. Die Öffentlichkeit scheint die schmerzhafte Erfahrung von Hiroshima und Nagasaki verdrängt zu haben. Die Schreie der Opfer sind verhallt, die Ruinen überbaut, die Überlebenden sind verstummt; der Generation Y, die Entscheidungsträger von morgen, sind die Gefahren von Atomwaffen nicht mehr bewusst.

Wir von BHRC sind uns diesen Gefahren vollkommen bewusst und setzten uns deshalb für ein völkerrechtliches Atomwaffenverbot und gegen die Finanzierung von Atomwaffen ein.
Im letzten Jahr haben Schweizer Banken 5.2 Milliarden Franken in Atomwaffenproduzenten investiert. Dies obwohl es im Kriegsmaterialgesetz (KMG) ein Verbot der Finanzierung von Atomwaffen gibt. Schon im Jahr 2013 haben Schweizer Banken in Atomwaffen investiert, was bei uns folgende Frage hervorgerufen hat: Weshalb kann dies trotz einem gesetzlichen Verbot geschehen? Nach langer Recherche haben wir eine umfassende Publikation über die gesetzlichen Bestimmungen im KMG geschrieben, die es erstmals ermöglicht, eine sachliche und fundierte Diskussion über das Finanzierungsverbot im KMG zu führen. Nachdem wir die wissenschaftliche Grundlage für eine solche Debatte geschaffen hatten, nahmen wir Kontakt mit allen relevanten Stakeholder (Banken, ParlamentarierInnen und NGO’s) auf.

Hinsichtlich der unermesslichen Zerstörungskraft von Atomwaffen ist es die Aufgabe unserer Generation, diese abscheulichen Massenvernichtungswaffen (und deren Finanzierung) völkerrechtlich zu verbieten und so einen möglichen Einsatz dieser zu verhindern.

Homepage: 
Borda to Borda 2014
YAEP! Young Artists Exchange Project
Teammitglieder: 
jdaloz
Projekt: 

Borda to Borda 2014 ist ein Projekt, welches vom Verein YAEP! Young Artists Exchange Project organisiert wurde. Es handelt sich um einen kulturellen Austausch zwischen ugandischen und schweizerischen Hip-Hop Künstlern, welcher im Juni 2014 stattfand. YAEP! gab den Künstlern eine Möglichkeit, in der Schweiz und in Berlin ihr 2013 hervorgebrachtes Album zu präsentieren und zahlreiche Rap-, Breakdance- und Beatbox-Workshops durchzuführen. Durch verschiedene Fotoausstellungen und durch ihre Musik und Tanzvorführungen konnten die Künstler einem breiten Publikum Erfahrungen von Toleranz, Kulturvielfalt und Nächstenliebe mitteilen.

Homepage: 
Fill The Void
Teammitglieder: 
dkocher
Projekt: 

In Kürze:
am 7. Februar 2015 findet ein Benefizevent in der Form einer Bandnight im Eventlokal Guss in Bülach ZH statt. Das erworbene Geld geht an die Non-Profit Organisation To Write Love On Her Arms, welche sich für Menschen mit psychischen Krankheiten (Depressionen, Sucht, Bipolarität...) einsetzt.

Suizid, Selbstverletzung, Depressionen – diese Worte stechen Ihnen ins Auge.

Wenn man mit diesen Begriffen konfrontiert wird, fühlt man sich unsicher, man weiss oft nicht wie man reagieren soll.

Betroffene verheimlichen ihre Probleme, um ihren Mitmenschen Leid zu ersparen. Man denkt es sei etwas zu persönliches. Zudem sind zu viele Vorurteile mit der psychischen Krankheit verbunden.

Die psychische Krankheit ist von aussen nicht leicht erkennbar, wie ein gebrochenes Bein in einer Schiene. Für den Menschen ist es manchmal (auch unbewusst) schwierig etwas zu glauben, was er nicht sehen und kann.

Dieses Projekt wird mit spenden auf die Beine gestellt.

Jugendredaktion
Teammitglieder: 
tamherd
Projekt: 

Die Jugendredaktion Winterthur besteht aus Jugendlichen, die ihre Stadt erkunden und heraus finden, was wo abgeht.
Im eigenen App (für iPhone & Android) "Jugendinfo" bereiten sie regelmässig lustige, spannende und interessante Beiträge auf, führen Interviews und produzieren eigene Filme für die News. Ebenfalls enthalten ist ein Eventkalender, der dich stets auf dem Laufenden hält.

Mobiles Studio
Teammitglieder: 
fcivrilli
Projekt: 

Ein mobiles, nicht an einen Ort gebundenes Tonstudio um digital Musik zu produzieren, Stimmen (Gesang, Rap, Moderation u.ä.) mit einem qualitativen Mikrofon aufzunehmen, Lieder, Radio-Jingles und ganze Projekte zu realisieren, oder einfach erste Erfahrungen zu sammeln. Das „mobile Studio“ ist ein Ort des kreativen, produktiven und reflexiven Schaffens. Nebst musikalischen und sprachlichen Fähigkeiten, werden durch die Reflexion und die Prozesse während dem Aufnehmen auch Sozial- und Selbstkompetenzen gefördert.

Pfadi Paprika Openair-Kino
Pfadi Paprika Pionierstufe
Teammitglieder: 
acalamida
Projekt: 

Wir von der Pionierstufe der Pfadi Paprika Rüti haben innerhalb von 8 Monaten ein Openair-Kino organisiert und am 23. August 2014 durchgeführt. Wir haben zwei Filme (Bee Movie für 6-12 Jährige und In Time für Besucher ab 12) gezeigt.

Pretty Village, Prettier than Paris! - Sommerlager in Bosnien-Herzegowina
Jugendrotkreuz-Projektgruppe Bosnien
Teammitglieder: 
JRK
Projekt: 

4 Freiwillige der Jugendrotkreuze Aargau, Basel und Zürich organisierten zusammen mit 6 Freiwilligen aus bosnischen Rotkreuz-Jugendgruppen ein "Red Cross Work Camp". Thema des Austauschs war Solidarität zwischen den Generationen, da sich alle beteiligten Rotkreuzgruppen unter anderem auch für ältere Menschen einsetzen. Das Lager fand in der zentralbosnischen Gemeinde Koprivna statt. Es nahmen 30 Freiwillige des Roten Kreuzes beider Länder teil. Wir renovierten einen Gemeinschaftsraum, um so einen Ort der Begegnung für verschiedene Generationen zu schaffen. Zudem befreiten wir ein durch die Unwetter im Mai verwüstetes Fussbaldfeld von Schlamm und Abfall. Am Schluss war Koprivna unserem Slogan gemäss eine "Pretty Village, Prettier than Paris!"

Quarterpipe für alle
Teammitglieder: 
dnueesch
Projekt: 

Bau einer Skater-QuarterPipe

In Horgen haben wir einen kleinen Skaterpark. Ich war öfters dort mit meinem FreestyleScooter und meinen Freunden. Wir haben uns immer eine grössere Anlage mit mehr Elementen gewünscht.

Im Rahmen meiner Sek-Abschlussarbeit habe ich mich entschieden eine Skater-QuarterPipe aus Holz von A-Z selber zu konstruieren und bauen.
Ich studierte bestehende Anlage-Elemente und startete das Projekt.
Zuerst hiess es einige Abklärungen in Bezug auf Organisation, Bewilligung, Konstruktion, Projektkosten, etc. zu klären.

Nach all diesen Projektierungsarbeiten startete ich mit dem Bau. Bestellte das notwendige Material, organisierte Maschinen und stellte die Infrastruktur für Strom und Materialdepot sicher.

Die Horgner Jugendarbeit 'Drehscheibe' unterstütze mich während der ganzen Zeit. Fianziert wurde das Projekt von der Drehscheibe/Gemeinde Horgen.

Während der Bauphase halfen mir z.T. Skaterkollegen.
Die Zürichsee-Zeitung hat auf Input der 'Drehscheibe' einen Journalisten auf den Bauplatz geschickt, worauf ein halbseitiger Zeitungsbericht mit Bild publiziert wurde.

Fertig wurde die Skater-QuarterPipe aus Holz vor den Sommerferien-2014 und hat sich bis jetzt bestens bewährt.

save the oceans
Teammitglieder: 
studebaker
Projekt: 

Save the Oceans

Jugend- und Schulprojekt KUWO 2014

Projekt: Stoff Anstelle von Kunststoff

Einführung: Film Plastik-Planet (Education 21)
Plastik-Fluch der Meere (Arte)

• Stoff
• Stempel
• Nähmaschinen (Overlock)
• Faden
• Stoffarben (Stempel oder Linolschnitt)
• Werbung (Publikation der Sponsoren)

Es werden Beutel genäht die an Läden verkauft werden sollen, als Alternative
zu den bestehenden Plastiksäcken, die Umwelt unverträglich sind.

Unsere Beutel sind lange zu gebrauchen und können gewaschen werden.

Verschiedene Schulklassen und Jugendorganisationen (FUNKY, ev. kirchliche Jugendarbeit, Cevi, usw.) nähen solche Säcke, damit wir diese in Läden, bei Grossverteilern und Privatpersonen anbieten können.

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Wasserversorgung für ein medizinisches Zentrum in Chandiwila, Malawi
Klasse A3b
Teammitglieder: 
dwehrli
Projekt: 

In Chandiwila, (im Norden von Malawi) gibt es ein medizinisches Zentrum für ca. 13000 Personen, das aber kein Wasser und keine ausgebildeten Ärzte hat. Dies kann zu Problemen führen, zum Beispiel bei Geburten. Durch das Projekt möchten wir das Zentrum mit sauberem Wasser ausrüsten.
Unsere Klasse plant das Projekt. Dabei werden wir von der Organisation "International Project Aid" begleitet. Durch Spendenbriefe und Sammelaktionen wie zum Beispiel am Dorfmärt Horgen, Pausenkiosk, Präsentation beim Lions Club Albis, Organisation einer Party im Jugendhaus Drehscheibe in Horgen etc. versuchen wir das Projekt zu ermöglichen.